Malerei

Die Malerei ist eine klassische Gattung der bildenden Künste. Es geht dabei um den Auftrag von feuchten Farben mittels verschiedener Werkzeuge auf einen flächigen Untergrund.

Bedeutende Maler:

Paul Cézanne | Marc Chagall | Salvador Dalí | Leonardo da Vinci | Albrecht Dürer |
Paul Gauguin | Katsushika Hokusai | Gustav Klimt | Claude Monet | Pablo Picasso |
Vincent van Gogh | Andy Warhol

  • Claude Monet (1840 – 1926)

    Monet war einer der bedeutendsten Impressionisten.
    Bereits in seiner Kindheit in Frankreich begann er leidenschaftlich zu malen. Im Alter von 19 Jahren begab er sich nach Paris um dort Kunst zu studieren. Seine Anfänge wurden von Kritikern eher belächelt; Impressionist war damals noch ein Schimpfwort. Erst Ende des 19. Jahrhunderts erkannte man seine Kunst als solche an. Monet schenkte der Welt viele Gemälde in denen er vozugsweise mit Licht und Schatten, sowie besonderen Farbaufträgen arbeitete.

  • Leonardo da Vinci (1452 – 1519)

    Leonardo da Vinci nur als Maler zu bezeichnen würde an Beleidigung grenzen,
    denn er war sehr viel mehr als das. Selbstverständlich kommt einem zuerst die berühmte Mona Lisa oder das Abendmahl in den Sinn, doch kann man ihn zurecht auch Pionier der Wissenschaft, Poet und innovativen Erfinder nennen. Da Vinci war ein Genie, ein Multitalent, von denen es nur sehr wenige auf der Welt gibt.

  • Pablo Picasso (1881 – 1973)

    Der spanische Maler war einer der bedeutendsten Künstler seiner Zeit.
    Seine Werke sind zu großen Teilen abstrakt, jedoch malte er auch in anderen Stilen mit großem Erfolg.
    Picasso ist der Begründer der Stilrichtung Kubismus.

  • Paul Gauguin (1848 – 1903)

    Paul Gauguin gab im Alter von 23 Jahren seinen Beruf als Aktienhändler auf und widmete sich fortan ausschließlich der Malerei. Beeinflusst durch Cézanne, Renoir und exotische Kulturen erschuf er seine Werke, die zum Teil deutlich von seiner Vorliebe für primitive Kunst geprägt waren.

  • Salvador Dalí (1904 – 1989)

    Dalí gilt als der wohl exzentischte Maler und Surrealist des 20. Jahrhunderts. Schon früh zeichnete sich seine Genialität durch ein extrem extrovertiertes Verhalten aus, welches in der Weigerung mündete, sich von Dozenten und Professoren an der Kunstakademie in Madrid beurteilen zu lassen, da er sich selbst als sehr viel besser als seine Lehrer einschätzte.

  • Vincent van Gogh (1853 – 1890)

    Van Gogh gilt als Begründer der modernen Malerei. Der psychisch sehr kranke Maler hinterließ etwa 800 Gemälde und 900 Zeichnungen. Seinen frühen Tod führte er selbst herbei; er verstarb 1890 nach drei Tagen an den Folgen eines Suizidversuchs.

  • Albrecht Dürer (1471 – 1528)

    Albrecht Dürer war an sehr viel mehr Dingen interessiert als nur an der Malerei. Zu seinen Leidenschaften zählten auch die Kunsttheorie und die Mathematik. Er war einer der herausragendsten Künstler der Renaissance.

  • Gustav Klimt (1862 – 1918)

    Als bekanntester Künstler des Wiener Jugendstils (Wiener Secession) ist Klimt wohl in aller Munde. Eine hochinteressante Geschichte steht auch hinter seinen Werken.

  • Marc Chagall (1887 – 1985)

    Chagalls Werke sind unverkennbar, dank der immer wiederkehrenden Symbole, die er verwendete. Seine Kunst wird häufig dem Expressionismus zugeordnet.

  • Paul Cézanne (1839 – 1906)

    Cézanne musste zeitlebens Häme und Spott ertragen, da er sich nicht auf eine Stilrichtung festlegte. Erst 1895 wurde ihm die Ehre einer Einzelausstellung zuteil und damit ein breiteres Interesse an seinen Werken.

  • Andy Warhol (1928 – 1987)

    Der bedeutendste Vertreter des amerikanischen Pop Art hatte viele Gesichter. Er betätigte sich auch als Filmemacher, Verleger und Musikproduzent. Warhols exzentrischer Lebensstil fasziniert noch immer.

  • Katsushika Hokusai (1760 – 1849)

    Ein japanischer Maler, Zeichner und Holzschneider, der wohl einer der bedeutendsten Vertreter des Ukiyo-e-Genres war, einer der sehr typisch japanischen Stile. Hosukai wechselte Wohnort und Namen immer wieder, während er seine Kunst immer weiter perfektionierte.